Was wäre, wenn wir Naturprinzipien in unseren Projekten anwenden würden?

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Jeden Tag sind wir aktiv, wir arbeiten an Projekten — beruflich und privat — und schaffen durch unser Tun neuen Wert. Doch nach welchen Prinzipien gehen wir vor? Von was lassen wir uns in unserer Planung und Umsetzung leiten — konventionelle Projektmanagement-Lehre, Leitplanken der Agilität, Bauchgefühl?


Was wäre, wenn wir uns in unserem Tun von einem äußerst “erfolgreichen Akteur” — der Natur — inspirieren lassen? Die Natur schafft seit abertausend Jahren kontinuierliche Fülle und kraftvolles Leben. Um diese zu beobachten brauchen wir einfach nur in den Wald, die Berge oder unseren Garten gehen. Von den einfachsten Dingen können wir so viel lernen.

Schauen wir uns den Apfelbaum an. Neben den vielseitig verwertbaren Früchten erschafft er über die Jahreszeiten hinweg Wert unterschiedlicher Art. Beispielsweise dienen die Wurzeln Insekten, Pilzen und Bakterien als Heimat und Nährstofflieferant, der Stamm bietet Brutplatz und Winterquartier für Vögel, die Krone spendet uns Schatten im Sommer und selbst nach seinem Absterben schafft der Baum durch die Biomasse Dünger für neue Bäume und Pflanzen. Schon erstaunlich, oder?


Oftmals sehen wir in unseren Projekten nur “den Apfel”. Doch es gibt so viel mehr, wie ein Projekt Wert für sich und das Umfeld schaffen kann. Es lohnt sich also die Frage: Wäre mein Projekt ein lebendiger Organismus wie ein solcher Baum, welche Prinzipien und Qualitäten der Natur kann ich für mein Tun nutzen, um eine ebenso reiche Fülle zu schaffen? Wo wird überall Wert geschaffen und wie kann ich ihn nutzbar machen? In welcher Jahreszeit steckt das Projekt aktuell und worauf will ich mich daher fokussieren? Oder im Bild gesprochen: Wäre mein Projekt ein Apfelbaum, was sind die Wurzeln? Wem kann ich meinen Schatten, meine Äpfel, mein Holz anbieten? Wie kann ich die Ernte vorbereiten und verarbeiten? Was passiert mit meinem Humus? Wie kann ich darüber hinaus mit Leichtigkeit ernten und was schafft zusätzlichen Wert? Wie schaffen wir einen nährenden Boden für das Neue?


Es gibt so viel mehr zu unseren Projekten zu entdecken. Und es ist auch schon so vieles da. Wir müssen es nur sehen und nutzbar machen. Mit abundigai haben wir ein Werkzeug geschaffen, das uns auf dieser Mission unterstützt.

Lassen Sie sich in Ihrem Projektmanagement von der Natur inspirieren: Lernen Sie von diesen Wirkungskreisläufen, wie Sie Ihre Projekte in Fülle planen, umsetzen und weiter tragen können.




Mehr Informationen sowie kostenlose Downloads zum Ausprobieren finden Sie auf www.abundigai.com. Wie sind wir, meine geschätzte Kollegin Sarah Eisenmann und ich, darauf gekommen? Die Entstehungsgeschichte gibt es hier zu lesen.

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