Das Beste aus uns herausholen

Verändern wir Strukturen, verändern wir unser Verhalten

Mit unseren Haltungen und Grundsätzen setzen wir uns für eine lebendige, wandelfreudige, Emotionen integrierende, mutige, ehrliche und lebenswerte Welt ein. Wir alle haben noch Prägungen vom Mangeldenken, Einzelkämpfertum, Unsicherheiten, Top-down-Hierarchie und linearen Abläufen in unserer DNA. Um unser Verhalten und unser Denken hin zu einer co-kreativeren, resilienteren, schöpferischeren, gleichwertigeren und neugierigeren Art und Weise zu trainieren, helfen uns bestimmte Methoden, alte Verhaltensmuster zu transformieren.

Gemeinwohl

Ziele für nachhaltige Entwicklung,

Gemeinwohlökonomie, Youth Goals

 
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Gemeinwohlökonomie, SDGs und Youth Goals

 

Unsere Arbeitsweisen, Strukturen und Werkzeuge unterstützen dabei, auch den ganz großen Zielen näher zu kommen: Nachhaltigkeit auf allen Ebenen mit noch mehr Freude zu verankern. So sorgen Sie für Ihr eigenes Wohl, das Ihrer Mitarbeitenden, Ihres Unternehmens und das der Gesellschaft.


Nützen Sie als Unternehmer*in Ihren Handlungsspielraum ganz im Sinne von Zeitgeist, Weiterentwicklung und gesellschaftlicher Mitverantwortung!


Ob Sie die gesamten Agenden der SGDs - Sustainable Development Goals der UN -, der Gemeinwohlökonomie oder der Jugendziele der EU verfolgen oder sich ganz konkreten Ziele widmen, wie z. B. dem SDG #5 Geschlechtergerechtigkeit, dem EU-Jugendziel #7 „Gute Arbeit für Alle“ oder das Ziel C4 der Gemeinwohlökonomie  „Innerbetriebliche Mitentscheidung und Transparenz“, spielt dabei keine Rolle. 

Ihre Orientierung am Gemeinwohl steigert die Attraktivität für Mitarbeitende, die Sichtbarkeit am Markt und die langfristige Beständigkeit des Unternehmens.
 
 
Art of Hosting

Kollektive Weisheit und die Fähigkeit zur Selbstorganisation von Gruppen nutzen

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Art of Hosting

Die Kunst, wertvolle Gespräche zu führen

 

 

Art of Hosting ist ein hocheffizienter Weg, die kollektive Weisheit und die Fähigkeit zur Selbstorganisation von Gruppen jeglicher Größe zu nutzen. Zugrunde liegt die Annahme, dass Menschen ihre Energie und ihre Ressourcen für das einsetzen, was für sie am wichtigsten ist – sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld. Darauf aufbauend verbindet Art of Hosting eine Reihe von kraftvollen Kommunikationsprozessen und lädt die Menschen ein, sich einzubringen und Verantwortung für anstehende Herausforderungen zu übernehmen. www.artofhosting.org


Um in einen Beteiligungsprozess einzusteigen sind viele Haltungen und Formate von Art of Hosting nützlich, wenn sich nicht sogar essenziell. Die Mitarbeitenden erleben dadurch immer wieder, wie sich Schwarmintelligenz anfühlt, wenn es Raum für wesentliche Gespräche gibt.

Betriebsintere oder branchenübergreifende „Projektschmieden“ oder „Designs for Wiser Action“ ermöglichen eine partizipative und nachhaltige Art der Projektplanung.

Mit dem „Wicked Question Game“ wird die Frage hinter der Frage gefunden.

Im „World Café“ kommen unbegrenzt viele Menschen ins Gespräch und es entsteht eine Diversität mit anschließender Fokussierung aufs Wesentliche zu bestimmten Fragen, die das Unternehmen beschäftigen.

Mit den verschiedensten Formaten wird eingeladen, die eigenen Fragen, Sichtweisen, Erfahrungen und Perspektiven zu teilen und die der anderen zu hören.

 

Schauen Sie doch mal bei einer der Projektschmieden in Vorarlberg vorbei und machen Sie sich selbst ein Bild der Qualität von guten Gesprächen!

Art of Hosting
kennenlernen und miterleben
>>> HIER <<<

 
Soziokratie

Konstruktive, funktionierende Selbstorganisation  etablieren

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Soziokratie – Wir regieren gemeinsam.

 

Soziokratische Prinzipien geben klare Strukturen vor, um Mitbestimmung über mehrere Ebenen und eine konstruktive, funktionierende Selbstorganisation zu etablieren.

So|zi|o|kratie [lat. griech.]

~ >Gemeinschaftsherrschaft<; Organisationsform,
in der alle beteiligten Menschen gleichberechtigt über Aufbau und
Durchführung des gemeinschaftlichen Lebens entscheiden.


so|zi|us [lat.]

1. adj. gemeinsam, verbunden; verbündet; 2. subst. i m u. -ia, ae Teilnehmer, Gefährte


so|zi|al [lat.]

gemeinschaftlich, Ethik: dem Gemeinwohl dienend


krátos [griech.]

Kraft, Macht, (kratein >herrschen<); siehe auch altindisch krátus >Tüchtigkeit<


kratie [griech.]

Herrschaft; Nachsilbe in Zusammensetzungen mit der Bedeutung >...herrschaft<

Die soziokratische Kreismethode wurde in den 1970er Jahren von Gerard Endenburg
für eine Gesellschaft entwickelt, in der jede und jeder Einzelne und alle
zusammen menschenwürdig leben können.

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,

durch die sie entstanden sind."

 

Albert Einstein


Die 4 Basisprinzipien der Soziokratie:

Verändern wir Strukturen, verändert sich unser Verhalten.

1. Prinzip: KONSENT regiert die Beschlussfassung

2. Prinzip: Selbstorganisation durch KREISSTRUKTUREN

3. Prinzip: DOPPELTE KOPPLUNG ermöglicht durchgehende Mitbestimmung

4. Prinzip: OFFENE WAHL zur Ermächtigung von Rollen

 

Ein Einblick in das erste Basisprinzip:

KONSENT bedeutet „Ich kann die Entscheidung mitverantworten. Ich habe keinen schwerwiegenden Einwand im Sinne unserer gemeinsamen Ziele."


Mit einfachen und doch wirksamen Veränderungen in unserer Kommunikation und Organisation können wir Gleichwertigkeit, Transparenz und Entwicklung kultivieren.

Wenn der Konsent die Beschlussfassung „regiert", bedeutet dies nicht, dass alle Entscheidungen im Konsent getroffen werden. Eine Gruppe kann gemeinsam entscheiden, dass z. B. im Notfall hierarchisch gearbeitet wird und eine Person die Führung übernimmt, oder dass bestimmte Entscheidungen durch Mehrheitsabfrage oder durch Systemisches Konsensieren getroffen werden. Beschließen alle gemeinsam über die Art der Entscheidung, tragen sie einerseits die Verantwortung dafür und andrerseits entsteht ein klares Wechselspiel von Führung und Selbstorganisation.


Mehr über Soziokratie finden Sie unter:

www.sociocracyforall.org oder www.soziokratiezentrum.org

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Dynamic Facilitation

Transformativ und nachhaltig unterstützt diese Art der Moderation

Gruppen bei der Lösungsfindung.

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Dynamic Facilitation Moderation

Selbst unlösbar erscheinende Probleme oder Konflikte ergeben völlig neue Wege.

 

Dynamic Facilitation ist eine Moderationsmethode, die kleine und mittelgroße Gruppen unterstützt, zu Lösungen zu gelangen, die oft unerwartet, erstaunlich kreativ oder besonders nachhaltig und von transformativer Kraft für alle Beteiligten sind.


Der bzw. die Dynamic Facilitation-Moderator*in erreicht das, indem er oder sie einen Raum der unbedingten Sicherheit und Wertschätzung für jede*n Teilnehmer*in schafft. Durch die Haltung tiefen Interesses für alles, was ausgedrückt werden möchte, sowie des sehr fokussierten Zuhörens inspiriert er bzw. sie die ganze Gruppe zum zugewandten Zuhören, ermöglicht den jeweils Sprechenden, beim Sprechen auch tiefer in sich zu forschen, und weckt dadurch die Fülle an Möglichkeiten, die in der Gruppe verborgen liegt.


Bedenken, Widerstände, heftige Gefühle, die in Gruppenprozessen sonst oft als störend empfunden werden, sind hier wertvoll und willkommen. Häufig erweisen gerade sie sich als entscheidende Impulse für eine tragfähige Lösung.


Neben der zugewandten Haltung des Moderators oder der Moderatorin braucht es bei DF formell ein einfaches und klares Setting. Dieses besteht im Wesentlichen aus vier Themenüberschriften, unter denen alle Beiträge der Teilnehmer*innen festgehalten werden. Das lässt den Prozess der Gruppe nachvollziehbar und zu einer gemeinsamen Geschichte werden und somit zu einer weiteren Quelle für Erkenntnis und Wachstum.

Quelle: www.dynamicfacilitation.org
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abundigai

Fokus auf Fülle: Die Fülleprinzipien aus der Natur in Projektarbeit jeglicher Art bringen.

 
abundigai – Fülleprinzipien aus der Natur

Gemeinsam mit meiner Partnerin in Passion, Sarah Eisenmann, haben wir das abundigai-Prinzip ins Leben gebracht.

Neben all der Agilität, Selbstorganisation, Transformation, wollen wir nämlich auch den Fokus auf Fülle legen. Wie oft hat man doch das Gefühl, dass all die viele Arbeit nichts bringt, sich ausgelaugt und erschöpft fühlt. Aus diesem Hamsterrad wollen wir raus! Reinstarten in eine Projektarbeit, die sich lohnt, die Ertrag erwirtschaftet und in der Erfolge feiern und Erholung Teil des Prozesses ist.


Mit abundigai bringen Sie Fülleprinzipien aus der Natur in Projektarbeit aller Art. Die Natur funktioniert seit abertausenden Jahren nach bestimmten Prinzipien und Zyklen. Dadurch entsteht kontinuierliche Fülle und kraftvolles Leben. Lassen Sie sich von der Natur inspirieren: Lernen Sie von diesen Wirkungskreisläufen, wie Sie Ihre Projekte in Fülle planen, umsetzen und weitertragen können.

abundigai = abundance + ikigai

Was uns antreibt: abundance – Fülle statt Mangel.


Handeln mit einem Mindset der Fülle bedeutet für uns, davon auszugehen, dass Wert geschaffen werden kann, ohne gleichzeitig an anderer Stelle Mangel zu erzeugen. Heißt, das zu priorisieren, was Potenzial hat, nicht das, was fehlt oder zu wenig ist.

Was uns inspiriert: ikigai – wofür es sich lohnt.


Der Begriff „Ikigai“ stammt aus dem Japanischen (生き甲斐) und bedeutet übersetzt in etwa „das, wofür es sich zu leben lohnt“.


Projekte sind für uns Wertschmieden. Mit der Anwendung unserer Fülle-Werkzeuge machen wir sie zu Vorhaben, für die es sich zu arbeiten lohnt.

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